Klinik für Nuklearmedizin

Professor Dr. med. Winfried Brenner
Direktor der Klinik für Nuklearmedizin
In der im März 2009 mit meiner Berufung neu strukturierten Klinik für Nuklearmedizin bieten wir Ihnen an den beiden Klinikstandorten am Campus Charité Mitte (CCM) und am Campus Virchow-Klinikum (CVK) sowie in den drei ambulanten Gesundheitszentren an den Standorten CCM, CVK und Campus Benjamin Franklin (CBF) das komplette nuklearmedizinische Spektrum der Diagnostik und Therapie mit Radionukliden an.
Im Bereich der Bildgebung ist die Klinik mit modernen Zweikopf-SPECT (Single-Photon-Emission-Computed-Tomography) Kameras ausgerüstet einschließlich eines Hybrid-SPECT/CT modernster Bauart sowie einem high-end PET/CT (PET: Positronenemissionstomographie) mit Time-of-Flight Technologie für höchste Bildqualität. Darüber hinaus verfügt die Klinik über zwei Radiochemiebereiche einschließlich Zyklotron zur Herstellung radioaktiver Tracer für die Bildgebung mittels SPECT und PET sowie zur Herstellung von Radionuklidtherapeutika. Für die nuklearmedizinische Therapie betreibt die Klinik am CVK eine Station mit 17 Betten, in der alle Standardradionuklidtherapien beispielsweise für Schilddrüsenerkrankungen angeboten werden ebenso wie ein breites Spektrum neuer Therapien wie der Radioimmuntherapie von Lymphomen, der Radiopeptidtherapie von neuroendokrinen Tumoren oder der selektiven internen Radiotherapie (SIRT) von primären Lebertumoren und Lebermetastasen.
Sie haben bei uns die Möglichkeit, sich nach den neuesten Erkenntnissen der modernen Nuklearmedizin untersuchen und behandeln zu lassen. Auch im Rahmen von klinischen Studien bieten wir unseren Patienten die Möglichkeit, möglichst frühzeitig von innovativen Ansätzen zu profitieren. Unser hoch qualifiziertes Team aus Ärzten, medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA), Pflegekräften und Wissenschaftlern setzt sich mit Engagement und Kompetenz für Ihre Gesundheit ein. Bitte zögern Sie nicht, uns persönlich anzusprechen. Wir helfen Ihnen gerne weiter!
Mit freundlichen Grüßen
Professor Dr. Winfried Brenner