Hirnszintigraphie

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Untersuchung der Hirndurchblutung

Durchblutungsstörungen

Mit Hilfe der Perfusionsszintigraphie kann festgestellt werden, ob relevante Durchblutungsstörungen im Gehirn vorliegen. Diese Untersuchung wird z.B. erforderlich bei Symptomen wie länger andauerndem Schwindel, Episoden mit Amnesie, Wahrnehmungs- oder Bewegungsstörungen.
Auch lassen sich hierdurch veschiedenen Formen der Demenz und z.T. der Parkinson-Erkrankung besser voneinander abgrenzen.

Für diese Untersuchung müssen Sie nicht nüchtern sein. Bitte planen Sie ca. 2 h Zeit ein, gff. wird auch eine Ergänzung der Diagnostk an einem anderen Tag nötig sein, um festzustellen, ob lediglich leichte oder behandlungsbedürftige Durchblutungsstörungen bestehen.

 

 

 

Bewegungsstörungen - V.a. Parkinson

Untersuchung auf Parkinson

In einigen Fällen kann es sein, dass Ihr Neurologe Ihre Symptome, wie z.B. Zittern, verlangsamte Bewegungen, Schreibstörungen, Riechstörungen etc., nicht klassisch einer bestimmten Erkrankung zuordnen kann. Neben dem eigentlichen Mb. Parkinson existieren nämlich vielfältige weitere Erkrankungen, die sich mit durchaus ähnlichen Symptomen äußern, jedoch anders entstehen und somit auch häufig anders behandelt werden müssen.
Hier hilft die DaT-Hirn-Szintigraphie weiter, welche eine hohe Sicherheit in der Unterscheidung eines Parkinson von z.B. einem essentiellen Tremor aufweist.

Für diese Untersuchung müssen Sie nicht nüchtern sein. Da hier eine hohe Genauigkeit erforderlich ist, ist auch relativ viel Zeit einzuplanen. Bitte rechnen Sie hier mit 4-6 h, wobei jedoch 3-4 h auf die Wartezeit von der intravenösen Injektion des Untersuchungsstoffes bis zur Aufnahme entfallen. In dieser Zeit können Sie sich frei bewegen.